„Frühling im Bayerischen Wald“ 4.3.2018

4. März 2018
15:15 bis 16:00

„Frühling im Bayerischen Wald“ am Sonntag, 4.3.2018, um 15:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen

Frühling im Bayerischen Wald – das ist die „allerschönere Zeit“. So heißt es schon im Jahr 1903 in der Zeitschrift „Das Bayerland.

Illustrierte Zeitschrift für Bayerns Volk und Land“. Was damals galt, gilt auch noch heute: Der Frühling im Bayerischen Wald ist einfach traumhaft, wie dieser Film zeigt.

Viele Frühlinge im Bayerischen Wald durchlebt hat die „Hiensölde“. „Sölde“ heißt Haus, und „Hien“ hieß der ehemalige Bewohner. Im Jahr 1436 entstand die „Hiensölde“ in Blockbauweise. Sie ist eines der ältesten Häuser im Bayerischen Wald, ebenso eines der ältesten Häuser in Blockbauweise weltweit. Jetzt wird das Haus in Mitterfels liebevoll saniert.

WERBUNG:

Die vermutlich älteste Linde Deutschlands, die sich ebenfalls im Bayerischen Wald findet, blüht im Frühling immer noch: die Wolframslinde in Ried am Haidstein, einem Ortsteil von Bad Kötzting. Mehr als 1.000 Jahre ist die Linde alt.

Quasi „Frühlingsbier“ wird in der ältesten Familienbrauerei Ostbayerns derzeit gebraut. Gemeint ist die seit dem Jahr 1283 bestehende „Rhaner Bier“-Brauerei in Rhan, einem Dorf in der Gemeinde Schönthal.

„S’Bleamerl“ ist ein Lied, das die altbayerische Blasmusikgruppe namens G’steckenriebler spielt. In Wiesenfelden im vorderen Bayerischen Wald sind die „G’steckenriebler“ zu Hause. Über ihre Musik sagen sie, sie sei „altbayerische Tanzbodenmusi, gelebte und getanzte Tradition“.

Weiter im Film zu sehen: eine Vogelstimmenwanderung, ein Namensforscher, der vieles über Worte wie „Frühling“ und „Lenz“ weiß sowie viele einmalige Naturimpressionen.