Haldenwang in den 20er Jahren

9.3.2020 Börwang. Der kürzlich verstorbene Zahnarzt Karl-Heinz Rönsch spendete noch im Vorjahr dieses Bild – in Öl auf Holzpappe – dem Heimathaus.

Das Gemälde – Format ca. 20×30 – ist leider nicht signiert. Es hing im Wartezimmer seiner Praxis. Viele werden sich noch daran erinnern.

Es zeigt Haldenwang vom Standpunkt unter der Burghalde um das Jahr 1920 – also vor etwa 100 Jahren. Es ist einer Ansichtskarte aus diesen Jahren nachempfunden.

Vor der Pfarrkirche sieht man den ehemaligen großen „Dirrhof“. Nach dessen Brand wurde an diese Stelle das neue Rathaus gebaut.

Das Bild hat einen schönen Platz im „Bauernstüble“ des Heimathauses gefunden.

Der nächste Öffnungstag ist Sonntag, der 5. April von 14 bis 17 Uhr – wieder mit der beliebten und informativen Webvorführung.

Erfreulich groß war die Besucherzahl am März-Öffnungstag. Das Heimathaus erhielt auch wichtige Informationen von Nachkommen von Otto Riepp, dem letzten Besitzer des ehemaligen Gasthofes und Brauerei „zur Krone“, der seinen Besitz bekanntlich 1921 an den Orden der Salvatorianerinnen verkaufte.

Haldenwang in den 20er Jahren (Foto: HK)