Jetzt bewerben! IBK fördert wieder Begegnung und Austausch in der Bodenseeregion

25.4.2018 Lindau (Bodensee). Nächste Einreichfrist: 8. Juni 2018!

Kultur-, Sport- und Tourismusvereine, NGOs, Gemeinden, Institutionen und Verbände, die mit einer Partnerorganisation aus einem anderen Land ein Projekt planen, können wieder Fördermittel aus dem Kleinprojektefonds der Internationalen Bodensee- Konferenz (IBK) beantragen. Gefördert werden neuartige grenzüberschreitende Projekte aus den Bereichen Kultur und Bildung, Sport, Umwelt und Soziales sowie Tourismus und Standortförderung. Eine internationale Jury entscheidet über die Anträge.

„Der IBK-Kleinprojektefonds ist ein Programm für die Bürgerinnen und Bürger der Region, um den interkulturellen Austausch und die Begegnung über die Landesgrenzen hinweg zu stärken und Grenzen im Kopf abzubauen“, so Klaus-Dieter Schnell, Geschäftsführer der Internationalen Bodensee-Konferenz (IBK). „Wir unterstützen Menschen, die sich gemeinsam für eine nachhaltige, zukunftsfähige Entwicklung der Region einsetzen. Dies stärkt auch den Zusammenhalt in der Vierländerregion Bodensee.“

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Jeder kann mitmachen

Beim IBK-Kleinprojektefonds kann jeder mitmachen. Interessenten können sich bei der IBK-Geschäftsstelle in Konstanz beraten und prüfen lassen, ob ihr Vorhaben für eine Förderung geeignet wäre. Gefördert werden kleine, auch einmalige Begegnungsprojekte mit bis zu 2.500 Euro aus Mitteln der IBK-Mitgliedsländer sowie etwas größere Vorhaben (Volumen bis ca. 50.000 Euro) mit bis 25.000 Euro aus Mitteln des Interreg-Programms „Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“, welches von der EU mit Beteiligung aus der Schweiz und Liechtenstein finanziert wird. Eine internationale Jury der IBK entscheidet über die Anträge beider Förderkategorien.

Mindestens zwei Partner aus zwei Ländern

Für eine Förderung ist entscheidend, dass Projektpartner von mindestens zwei Ländern und Kantonen des IBK-Gebietes zusammenarbeiten. Dazu zählen in der Schweiz die Kantone St.Gallen, Schaffhausen, Thurgau, Zürich, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden, in Österreich das Land Vorarlberg, in Deutschland die Landkreise Konstanz, Sigmaringen, Ravensburg, Bodenseekreis, Lindau, Oberallgäu und die kreisfreie Stadt Kempten sowie das Fürstentum Liechtenstein. Auch Partner aus dem weiteren Interreg-Programmgebiet (www.interreg.org) können mitwirken.

Weitere Informationen zu den Förderkriterien sowie Antragsformulare stehen auf der Homepage der IBK unter www.bodenseekonferenz.org/kleinprojekte zur Verfügung.

Die nächste Einreichfrist ist der 8. Juni 2018. Beratung und Unterstützung bei der IBK-Geschäftsstelle in Konstanz, Katja Heller, Tel. +49 (0) 7531/5 27 22, kleinprojekte@bodenseekonferenz.org.