mona Jobcard seit 1. Januar 2019 steuerfrei

11.2.2019 Kempten im Allgäu. Die mona Jobcard ist seit Jahresbeginn 2019 steuerfrei für Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Zuschüsse zum Abonnement zahlen.

Auf Initiative des Bundesrats hat der Bundestag beschlossen, dass Jobtickets steuerfrei behandelt werden.

Auch privat genutzte Tickets können von den Arbeitgebern künftig steuerfrei gefördert werden. „Dieser Beschluss hat Signalwirkung für alle Firmen und Arbeitgeber“, betont Kemptens Oberbürgermeister und mona- Aufsichtsratsvorsitzender Thomas Kiechle.

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Mit der Wiedereinführung der Steuerbefreiung für Jobtickets im ÖPNV setzt der Bundestag einen wichtigen finanziellen Anreiz für alle Berufspendler, um auf Bus und Bahn umzusteigen. „Wir gehen davon aus, dass sich das positiv in unseren Fahrgastzahlen niederschlägt und wir dadurch weiteren Kundenzuwachs haben werden. Mit Blick auf die Klimaschutzziele im Verkehrssektor ist der vermehrte Umstieg auf den ÖPNV ein zentraler Baustein und ein erklärtes Ziel der Politik“, so Thomas Kiechle weiter.

Weitere Informationen zur Steuerbefreiung von Jobtickets erhalten Unternehmen bei ihrem Steuerberater.

Und so funktioniert die mona Jobcard: Ob beruflich oder privat – mit der mona JobCard sind Arbeitnehmer und Auszubildende dank der Beteiligung der Stadt Kempten, dem Landratsamt Oberallgäu, der mona Verkehrsunternehmer und dem Arbeitgeber-Anteil zu günstigen Konditionen unterwegs.

Der Arbeitgeber schließt mit der mona GmbH einen Vertrag über die Nutzung der Jobcard-Angebote und versichert, dass er von den monatlichen Fahrtkosten mindestens 10 Euro übernimmt. Die Auslieferung der Jobcard erfolgt direkt an den Arbeitgeber.

Die mona GmbH rechnet mit dem Arbeitgeber im Rahmen eines Lastschriftverfahrens monatlich ab. Von den Fahrkosten übernimmt der Arbeitgeber mindestens 10 Euro. Die verbleibende Summe wird mit dem Arbeitnehmer über die Lohnabrechnung verrechnet.