Schülerinnen und Schüler der Sebastian-Lotzer-Realschule Memmingen haben sich über die Arbeit eines Oberbürgermeisters informiert

11.4.2019 Memmingen. Manfred Schilder empfing die Mädchen und Jungen der zehnten Jahrgangsstufe im Sitzungssaal. Neben einer Einführung durch das Stadtoberhaupt über seine vielfältigen Aufgaben, stellten die Schülerinnen und Schüler allerhand Fragen zum aktuellen Stadtgeschehen.

Gemeinsam mit dem Konrektor Heiko Nißl und den Lehrkräften Markus Pfeilschifter, Ursula Haußmann-Schloßer und Sandra Grotz waren die Schülerinnen und Schüler der zehnten Jahrgangsstufen gut vorbereitet in das Treffen gegangen. Zu Beginn erzählte Manfred Schilder von seiner Arbeit als Chef der Verwaltung sowie der politischen Arbeit im Stadtrat, dem er vorsitzt.

Im Anschluss daran war Zeit für Fragen zu Themen, die den Jugendlichen am Herzen lagen. Dabei wurde klar, dass sie sich sehr dafür interessieren, was in der Stadt passiert. Eine der Fragen war zu den weiteren Plänen für das IKEA-Grundstück. Auch die Verbindungsstraße zwischen Dickenreishausen und Kronburg, die sogenannte Hurrentrasse, kam zur Sprache. Eine verfahrene Angelegenheit, zu der mittlerweile das Amt für ländliche Entwicklung hinzugezogen wurde, wie Schilder erklärte.

Bei vielen Projekten hoffe er genügend Transparenz herstellen zu können, damit die Entscheidungen für die Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbar seien, so der Oberbürgermeister. Wie zum Beispiel beim Thema Skaterhalle, den Planungen zum Öffentlichen Personennahverkehr oder einzelnen Bauprojekten. Die Aktion „Fridays for Future“ befürwortet er: „Das Engagement für dieses Thema und die Sensibilisierung der Bevölkerung dadurch finde ich großartig!“

Sie stellten sich für Fragen zu Verfügung: Die Auszubildenden Annelie Dreier und Tabea Fechner, Alex Wall aus dem Personalamt, Oberbürgermeister Manfred Schilder und Hauptamtsleiter Michael Birk (vorne von links). (Foto: Manuela Frieß/Pressestelle der Stadt Memmingen)