Ulmer Verein „pro ulma“ besuchte Memmingen

2.10.2018 Memmingen. Der Verein „pro ulma“ besuchte Memmingen und informierte sich über Baumaßnahmen zur Erhaltung und Erneuerung der Altstadt.

Oberbürgermeister Manfred Schilder begrüßte die Gäste im Rathaus und machte deutlich: „Es freut mich sehr, dass Sie sich unsere Altstadt ausgesucht haben, denn hier gibt es viele Beispiele die zeigen, dass wir mit Bedacht mit unserem historischen Erbe umgehen.“

Nach der Begrüßung durch den Oberbürgermeister sprach der Leiter des Stadtplanungsamts, Uwe Weißfloch, über einige bereits getätigte große Sanierungen sowie aktuelle Projekte im Bereich der Memminger Altstadt. Er stellte nicht nur die städtischen Projekte wie das Antonierhaus oder den Kreuzherrnsaal vor, sondern auch Häuser die von privaten Investoren denkmalgerecht saniert oder restauriert wurden. Viele davon haben in der Vergangenheit den Fassadenpreis der Stadt gewonnen. Die Arbeiten an der Stadtmauer als größtes und längstes Denkmal Memmingens wurden natürlich ebenfalls geschildert.

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Der Ulmer Baubürgermeister, Tim von Winning, bedankte sich für den herzlichen Empfang. Im Anschluss daran brachen die rund 45 Besucher zu Stadtführungen auf.

Die Gruppe „pro ulma“ ist eine Bürgergemeinschaft, die sich der Erhaltung und Erneuerung des alten Ulms verschrieben hat. Ihre Mitglieder veranstalten jedes Jahr eine Informationsfahrt.

Trafen sich im Memminger Rathaus: (von links) Jörg Schmitz, Vizepräsident von „pro ulma“, Oberbürgermeister Manfred Schilder und Ulms Baubürgermeister Tim von Winning. (Foto: Manuela Frieß / Pressestelle Stadt Memmingen)