17.1.2020 – Lasterfahrer in Bayreuth hatte zu viel „getankt“

17.1.2020 Bayreuth. Zu viel Alkohol hatte ein Lasterfahrer intus, den Bayreuther Polizisten in der Nacht zum Freitag an der Hochbrücke kontrollierten. Er fiel fast aus seinem Führerhaus und hatte Schwierigkeiten, gerade zu stehen. Ein Strafverfahren war die Folge für den 54-Jährigen.

Die Beamten hielten den Lastwagen kurz vor Mitternacht an der Hochbrücke zur Verkehrskontrolle an.

Als der Fahrer aussteigen wollte, fiel er fast aus seinem Führerhaus.

Im Verlauf des Gesprächs gelang es ihm nur schwer, sich auf den Beinen zu halten.

Auch aufgrund des deutlichen Alkoholgeruchs, der den 54-Jährigen umgab, boten ihm die Polizisten einen Atemalkoholtest an. Doch der Mann war nicht in der Lage, das Gerät ausreichend zu beatmen.

Nachdem der Kraftfahrer wohl merkte, dass ihm rechtliche Konsequenzen bevorstanden, gab er ab diesem Zeitpunkt vor, kein Wort der Beamten mehr zu verstehen. Selbst Erklärungsversuche in seiner Muttersprache fruchteten nicht.

Aufgrund des Verdachts einer Trunkenheitsfahrt leiteten die Polizisten ein Strafverfahren ein und brachten den Mann zur Durchführung einer Blutentnahme ins Krankenhaus. Zudem untersagten sie die Weiterfahrt.

(Symbolfotos: Bayerische Polizei)