12.2.2020 – Überfall auf ein Wettbüro in Großhadern

13.2.2020 München. Am Mittwoch, 12.2.2020, gegen 22:00 Uhr, betraten vier maskierte Täter ein Wettbüro in der Würmtalstraße und gingen zum dortigen Kassenbereich.

Einer der Täter führte eine Schusswaffe mit sich, mit der er einen Angestellten bedrohte. Er forderte die Herausgabe von Bargeld. Der Angestellte gab ihm daraufhin Bargeld im Wert von mehreren Tausend Euro.

Sofort danach entfernten sich die Täter aus dem Geschäft.

Der Angestellte alarmierte den Polizeinotruf 110. Umgehend wurden intensive Fahndungsmaßnahmen nach den flüchtigen Tätern eingeleitet, an denen über zehn Streifenwagen beteiligt waren. Diese Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolglos.

Das Kommissariat 21 (Raubdelikte) hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1:

Männlich, Alter unbekannt, ca. 175 cm groß, schlank; bekleidet mit schwarzem Kapuzenpulli, Kapuze aufgesetzt, rotem Schal/Tuch vor Mund und Nase, schwarze Handschuhe; bewaffnet mit dunkler Faustfeuerwaffe

Täter 2:

Männlich, Alter unbekannt, ca. 175 cm groß, schlank; bekleidet mit schwarzer Hose, schwarzen Schuhen, schwarzem Kapuzenpulli mit weißem Logo auf der linken Brust, Kapuze aufgesetzt, rotem Schal/Tuch vor Mund und Nase, helle Handschuhe; bewaffnet mit dunklem Schlagstock

Täter 3:

Männlich, Alter unbekannt, ca. 175 cm groß, schlank; bekleidet mit schwarzem Kapuzenpulli mit weißem Logo auf der linken Brust, Kapuze aufgesetzt, rotem Schal/Tuch vor Mund und Nase, helle Handschuhe; bewaffnet mit dunklem Schlagstock

Täter 4:

Männlich, Alter unbekannt, ca. 175 cm groß, schlank; bekleidet mit schwarzer Trainingshose mit weißen Streifen auf der Außennaht, beigem oder grauem Kapuzenpulli mit weißem Logo auf der linken Brust, rotem Schal/Tuch vor Mund und Nase, helle Handschuhe; bewaffnet mit Reizgassprühgerät

Zeugenaufruf:

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

(Symbolfotos: Bayerische Polizei)