28.7.2013 – Seenot am Wolfgangsee

29.7.2013. Am 28. Juli 2013, gegen 22:45 Uhr, ging ein Notruf bei der Polizei ein.

Die Anruferin, eine 24-jährige Krankenschwester aus dem Flachgau, war gemeinsam mit ihrem Freund, einem 26-jährigen Studenten aus Hamburg, am Wolfgangsee in Seenot geraten.

Die Krankenschwester und der Student befanden sich zu diesem Zeitpunkt mit einem Schlauchboot am See. Es herrschte bereits hoher Wellengang und starker Wind. Vergeblich versuchten die Krankenschwester und der Student gegen diese widrigen Umstände anzukämpfen und ans rettende Ufer zu gelangen.

Polizeibeamte begaben sich sofort auf die Suche nach den beiden. Etwa 50 Meter vom Ufer entfernt, im Bereich der sogenannten “Franzosenschanze”, konnten die Polizeibeamten das Schlauchboot schließlich sichten.

Einer der Beamten sprang in den See und schwamm in Richtung des Bootes. Die beiden in Seenot geratenen Personen konnten samt Boot unverletzt aus dem Wasser gerettet werden. Ein Einsatz der in der Zwischenzeit ebenfalls verständigten Wasserrettung Sankt Gilgen war nicht mehr erforderlich.