10.3.2013 – Feuer in Klingenberg

11.3.2013 Klingenberg. Heiße Asche, die nach der Reinigung eines Ofens auf den Balkon gestellt wurde, ist der Auslöser eines Dachstuhlbrandes in der Nacht zum Montag.

Die Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten das Gebäude unbeschadet verlassen. Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 100.000 Euro. Die Kriminalpolizei Aschaffenburg hat die Ermittlungen übernommen.

Durch den Brandgeruch schreckte gegen 23.00 Uhr die Bewohnerin einer Dachgeschosswohnung in der Gartenstraße aus dem Schlaf und konnte so sich und ihre beiden Töchter rechtzeitig in Sicherheit bringen. Acht weitere Personen, die sich in dem Mehrfamilienhaus aufhielten, konnten sich unversehrt ins Freie retten. Die alarmierte Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Um die zahlreichen Glutnester unter der Verkleidung ablöschen zu können, musste das Dach von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk (THW) abgedeckt werden.

Ursächlich für die Entstehung des Feuers ist ersten Erkenntnissen nach heiße Asche. Diese hatte die 50 Jahre alte Bewohnerin des Dachgeschosses nach der Reinigung ihres Holzofens auf die offene Dachloggia gestellt. Wohl aufgrund der stetigen Frischluftzufuhr, entwickelten sich, über einen Zeitraum von mehreren Stunden, in der Asche nochmals derart hohe Temperaturen, so dass die Holzverkleidung der Loggia Feuer fangen konnte. Von dort aus fraßen sich die Flammen bis unter das Dach durch und taten ihr Übriges.

Die Feuerwehren Röllfeld, Klingenberg, Trennfurt und Großheubach waren mit insgesamt 72 Einsatzkräften vor Ort. Der bereitgestellte Rettungsdienst musste glücklicherweise nicht eingreifen. Heiße Asche, die nach der Reinigung eines Ofens auf den Balkon gestellt wurde, ist der Auslöser eines Dachstuhlbrandes in der Nacht zum Montag. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten das Gebäude unbeschadet verlassen. Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 100.000 Euro. Die Kriminalpolizei Aschaffenburg hat die Ermittlungen übernommen.

Durch den Brandgeruch schreckte gegen 23.00 Uhr die Bewohnerin einer Dachgeschosswohnung in der Gartenstraße aus dem Schlaf und konnte so sich und ihre beiden Töchter rechtzeitig in Sicherheit bringen. Acht weitere Personen, die sich in dem Mehrfamilienhaus aufhielten, konnten sich unversehrt ins Freie retten. Die alarmierte Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Um die zahlreichen Glutnester unter der Verkleidung ablöschen zu können, musste das Dach von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk (THW) abgedeckt werden.

Ursächlich für die Entstehung des Feuers ist ersten Erkenntnissen nach heiße Asche. Diese hatte die 50 Jahre alte Bewohnerin des Dachgeschosses nach der Reinigung ihres Holzofens auf die offene Dachloggia gestellt. Wohl aufgrund der stetigen Frischluftzufuhr, entwickelten sich, über einen Zeitraum von mehreren Stunden, in der Asche nochmals derart hohe Temperaturen, so dass die Holzverkleidung der Loggia Feuer fangen konnte. Von dort aus fraßen sich die Flammen bis unter das Dach durch und taten ihr Übriges.

Die Feuerwehren Röllfeld, Klingenberg, Trennfurt und Großheubach waren mit insgesamt 72 Einsatzkräften vor Ort. Der bereitgestellte Rettungsdienst musste glücklicherweise nicht eingreifen.


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