4.4.2019 – Toter in der Mangfall aufgefunden

5.4.2019 Bruckmühl. In den frühen Morgenstunden stürzte eine männliche Person bei Bruckmühl in die Mangfall. Umfangreiche Suchmaßnahmen in der Nacht blieben leider ohne Erfolg. Im Laufe des Tages wurde eine tote Person im Wasser treibend aufgefunden. Die Kripo Rosenheim hat die Ermittlungen übernommen.

Am frühen Morgen des 4. April, gegen 01:30 Uhr, wurde der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd über die Integrierte Leitstelle mitgeteilt, dass in Bruckmühl, zwischen der Mangfall und dem Friedhof, eine Person in die Mangfall gefallen und untergegangen sein soll.

Auf Grund dieser Mitteilung rückte sofort ein Großaufgebot an Einsatzkräften der Polizei, Feuerwehr, Wasserwacht und des Rettungsdienstes aus. Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz.

Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen konnte in der Nacht keine Person in oder am Wasser aufgefunden werden. Bei der ins Wasser gestürzten Person handelt es sich um einen 67-jährigen Mann aus dem Landkreis Rosenheim, der sich offensichtlich mit mehreren anderen Personen an einem Lagerfeuer am Mangfallufer aufgehalten hatte.

Im Laufe des Vormittags wurde die Suche nach dem Mann fortgesetzt. Letztlich konnte durch die Wasserwacht eine männliche Person in der Mangfall treibend festgestellt werden. Für die Person kam leider jede Hilfe zu spät.

Es dürfte sich hierbei um den vermissten 67-jährigen Mann handeln. Zur endgültigen Klärung der Todesumstände sind noch weitere Ermittlungen und Untersuchungen in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Rechtsmedizin in München erforderlich.

Der Kriminaldauerdienst der Kripo Rosenheim übernahm vor Ort die Ermittlungen, die in weiterer Folge durch das Fachkommissariat 1 geführt werden.