fleetshare by smart

31.10.2019 Dortmund. Bessere Auslastung, flexiblere Nutzung: Dank einer neuen Software-Lösung können Fuhrparkbetreiber ihre smart-Flotte mit einem eigenen, individuell zugeschnittenen Carsharing organisieren. Erstmalig getestet wird der Dienst vom Pflegedienst der Caritas Dienstleistungsgesellschaft in Nordrhein-Westfalen, der 165 vollelektrische smart-Modelle einsetzt. Die Übergabe im smart Center Dortmund fand in Anwesenheit des Ministers für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, statt.

Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Die Elektromobilität ist eine tragende Säule einer nachhaltigen und innovativen Mobilität der Zukunft, die wir als Land Nordrhein-Westfalen mit einer umfassenden Förderung unterstützen. Ich freue mich sehr, dass die Caritas jetzt in die Nutzung elektrischer Antriebe einsteigt. Gerade für die eher kurzen Strecken, die Pflegedienste täglich zurücklegen, sind die kleinen und effizienten E-Fahrzeuge ideal und werden einen spürbaren Beitrag zum Klimaschutz und zur Reduzierung der Emissionen in unseren Innenstädten leisten.“

Die Möglichkeit, ein eigenes Carsharing mit ihrem Fuhrpark zu betreiben, ist für smart Gewerbekunden nicht nur komfortabel, sondern auch effizient. Die einzelnen Fahrzeuge würden durch mehrere Personen genutzt, sodass die Flotte besser ausgelastet sei, erklärt Daniel Lescow, Leiter Marken- und Produktmanagement smart: „Durch die intelligentere Nutzung des bestehenden Fuhrparks trägt fleetshare by smart dazu bei, die Fahrzeugflotten unserer Kunden effizienter, ökologischer und transparenter zu betreiben – dabei ist die Software ein tolles Beispiel dafür, wie sich smart immer mehr zum Mobilitätsdienstleister mit umweltbewussten Lösungen wandelt.“

Maßgeschneidertes Flottensharing unter eigenem Namen

Dabei passt der Kunde das Produkt seinen Wünschen und Bedürfnissen an: Er konfiguriert selbst, welche Möglichkeiten des Verleihs er für seinen Fuhrpark realisieren möchte. Er kann das Carsharing unter seinem eigenen Namen anbieten, mit eigenem Design, Impressum und eigenen Nutzungsbedingungen. Er entscheidet, wer auf die Fahrzeuge zugreifen darf, kann als Anbieter Mietzeiträume und zulässige Kilometer festlegen und wird in Zukunft zudem die Möglichkeit haben, seine Fahrzeuge kostenpflichtig zu verleihen, digitale Fahrtenbücher zu führen und Führerscheine zu verifizieren.

Per App können Fahrer die Buchungen anfragen. Je nach Einstellung akzeptiert das System die Buchung automatisch, wenn sie die festgelegten Kritierien erfüllt. Dann kann der Nutzer das Fahrzeug mit seinem Smartphone finden und öffnen.

Pflegedienst der Caritas setzt fleetshare by smart erstmalig ein

In Kooperation mit der Caritas testet smart die Plattform ab sofort auf den nordrhein-westfälischen Straßen, die Schlüssel übergab Gerd Hewing, Vertriebsdirektor Pkw und Vans West. Insgesamt 165 vollelektrische smart Modelle an zehn Standorten wird der tägliche Pflegedienst einsetzen.

Dr.-Ing. Matthias Dürr, Leiter des Kompetenzzentrums Initiative ElektroMobilität NRW stellt fest: „Kein Fuhrparkmanager kommt heute noch am Thema Elektromobilität vorbei. Die Caritas demonstriert umfassend, wie man durch den zielgerichteten Einsatz der Elektromobilität nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch verantwortlich handelt. Der Fahrspaß, auf den sich die Nutzerinnen und Nutzer freuen können, kommt dann noch als Bonus oben drauf!“

Nach der Betaphase soll fleetshare by smart noch 2020 auf den deutschen Markt kommen.

Insgesamt 165 vollelektrische smart gehen an die Caritas NRW. (Foto: smart)


Werbung