Mazda CX-3 2018

18.9.2018 Leverkusen. Seit seinem Marktstart im Sommer 2015 gehört der Mazda CX-3 zu den Stars im wachstumsstarken B-Crossover-Segment. Im Modelljahr 2018 präsentiert sich der kleine, aber nicht minder erfolgreiche Bruder des Mazda Bestsellers CX-5 noch attraktiver:

Modifizierte Motoren, eine umfassend erweiterte Technik- und Sicherheitsausstattung sowie ein noch entschlosseneres Design werten den Mazda CX-3 auf.

Der Kunde hat die Wahl zwischen zwei lebhaften Benzinern und einem wirtschaftlichen Dieselmotor, Front- und Allradantrieb sowie einem manuellen und einem automatischen Sechsgang-Getriebe. Je nach Ausstattungslinie kommen weitere Design-Modifikationen hinzu: Ab der mittleren Center-Line verleihen schwarz glänzende A-, B- und C-Säulen der Seitenansicht eine hochwertige Anmutung.

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Ab der Exclusive-Line werten neu gestaltete LED-Nebelscheinwerfer und –Rückleuchten die Optik auf; unverändert bleiben die ebenfalls ab Exclusive-Line serienmäßigen LED-Hauptscheinwerfer und das LED-Tagfahrlicht.

In der Top-Version Sports-Line verfügt der Mazda CX-3 zudem serienmäßig über neues Matrix-LED-Licht, ein SD-Navigationssystem (optional für Center-Line und Exclusive-Line), neue Applikationen in Chromoptik am vorderen Stoßfänger und an den Türen sowie über neue 18-Zoll-Leichtmetallräder.

Das Smartphone lässt sich künftig optional ab Center-Line per Apple CarPlay und Android Auto noch einfacher mit dem Infotainment-System MZD Connect verbinden.

Umfassend modifiziert hat Mazda zum neuen Modelljahr die Antriebspalette des CX-3. Der von 1,5 auf 1,8 Liter Hubraum vergrößerte SKYACTIV-D 115 Dieselmotor (Verbrauch 4,9-4,4 l/100 km; CO2: 129-114 g/km) leistet jetzt 85 kW/115 PS und erfüllt die strengen Anforderungen der künftigen Abgasnorm Euro 6d-TEMP inklusive Messung der Emissionen im realen Straßenbetrieb (RDE – Real Driving Emissions).

Dafür sorgt eine Reihe von innermotorischen Maßnahmen: vor allem die Senkung von Druck und Temperatur im Brennraum durch die Hubraumvergrößerung sowie die kombinierte Hoch- und Niederdruck-Abgasrückführung.

Eine niedrigere Verbrennungstemperatur führt mit weiteren innermotorischen Verbesserungen zu einer nochmals niedrigeren NOX-Rohemission.

Zur weiteren Senkung der verbleibenden Stickoxide im Abgas auf das für Euro 6d-TEMP erforderliche Niveau genügt daher ein NOX-Speicherkatalysator; ein aufwendigeres SCR-Abgasreinigungssystem samt regelmäßigem Nachfüllen von Harnstofflösung ist für den Mazda CX-3 SKYACTIV-D 115 nicht erforderlich.

Die überarbeiteten SKYACTIV-Benziner profitieren ausschließlich von innermotorischen Verbesserungen; diese ermöglichen das Einhalten von Euro 6d-TEMP ohne den Einbau eines Benzin-Partikelfilters.

Stattdessen konnten die bei Benzin-Direkteinspritzern oftmals kritischen Partikelemissionen durch einen weiter erhöhten Einspritzdruck, Mehrlochinjektoren, Mehrfacheinspritzung, eine neue Kolbenform und nochmals optimierte Strömungsverhältnisse im Brennraum stark verringert werden. Gleichzeitig wurden auch die Reibungsverluste weiter gesenkt und das Kühlsystem verbessert, was zu einem niedrigeren Praxisverbrauch führt.

Mazda CX-3 2018

Mazda CX-3 2018 (Foto: Mazda)